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Aufführungen
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Mitwirkende:
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Die junge Goldschmiedswitwe Margarete hat einen Adels-Tick. Deshalb besuchte sie heimlich einen Maskenball des Wiener Adels, wo sie zu ihrer Freude von einem charmanten Tänzer umschwärmt und für eine Prinzessin gehalten wurde. Als sie bei einem Zunftfest sogar vom Kaiser geküsst wurde, kehrt sie vor Freude und Stolz ganz benommen, in ihr Geschäft zurück. Dort erhält sie von der Contessa Giulietta den Auftrag für einen kunstvollen Prunkteller, den nur Christian, der neue Geselle, ausführen kann. Margarete schätzt den selbstsicheren jungen Mann sehr; um so mehr ist sie verstimmt, als sie erfährt, dass er jener Tänzer war, der sie für eine Prinzessin hielt. Am liebsten würde sie ihn jetzt fortschicken, doch zuerst muss der Teller fertiggestellt seinMargarete gibt einen Ball, bei dem ihr der Ritter Fridolin von Gumpendorf seinen Freund Graf Jaromir von Greifenstein vorstellt, einen Nichtsnutz, der auf der Suche nach einer reichen Partie ist. Der Graf wirbt um Margarete, die über diese „Ehre" schier den Kopf verliert und alle Warnungen Christians, der den Lumpen von Nürnberg kennt, in den Wind schlägt. Der Geselle liebt seine Meisterin und möchte ihr helfen. Er weiss, dass Graf Jaromir in Nürnberg eine Braut hat und bittet deren Grossvater brieflich, nach Wien zu kommen. Als der nicht rechtzeitig kommt, spielt Christian selbst den Grossvater Paradeiser und berichtet der Meisterin, dass Graf Jaromir schon eine Verlobte und dazu noch vier uneheliche Kinder hat. Margarete ist Christian dankbar und möchte ihn zum ersten Gesellen machen, aber das ist ihm zu wenig, Er geht fort. Bruder Ignatius soll alle Wirrnisse wieder in Ordnung bringen. Christian und Margarete gestehen sich ihre Liebe. Die Goldschmiedewerkstatt hat wieder einen Meister. |
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